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1948, 1968, 2009, 2017 - DIE WIEDERKUNFT von JESUS CHRISTUS

rückt näher! von Dr. Lothar Gassmann

veröffentlicht 13.08.2019

 


Himmel oder Hölle! Gott oder Satan! Entscheide dich jetzt! Von Dr. Lothar Gassmann

Freiluftgottesdienst in Pforzheim vom 28.07.2019

 

 

DAS GEHEIMNIS BIBLISCHER PROPHETIE

Der Tempel Gottes, der Gräuel der Verwüstung, Gog und Magog, die Ausgießung des Geistes, der Reiter auf dem weißen Pferd, Israel und die Gemeinde, die Sonnenfrau der Offenbarung, die Wunde des Tieres aus dem Meer, Babylon, der Tag des HERRN, erster und zweiter Tod, erste und zweite Auferstehung, der Strom des Lebens aus dem Tempel, irdisches und himmlisches Jerusalem, Preisgericht und Weltgericht - das sind schwer zu verstehende Stellen in der Bibel, über die es leider viele Diskussionen gibt. Dr. Lothar Gassmann macht einen überraschenden Vorschlag zur Befriedung: Biblische Aussagen ergänzen einander. Sie sind komplementär. Prophetie erfüllt sich oftmals mehrfach!

 


Biblische Lehre über die GEMEINDE. Von Dr. Lothar Gassmann

Wir glauben, dass die Gemeinde Jesu Christi aus allen durch Gottes Geist wiedergeborenen Menschen besteht. Sie ist an Pfingsten durch die Ausgießung des Heiligen Geistes entstanden (Apostelgeschichte 2). Die örtliche Gemeinde besteht aus den Gläubigen, die beständig in der biblischen Apostellehre, in der Gemeinschaft, im Brotbrechen und im Gebet bleiben und zusammenkommen (Apostelgeschichte 2,42). Sie trifft sich am Auferstehungstag des Herrn (Sonntag) zum Gottesdienst und während der Woche zur Bibel- und Gebetsstunde und möglichen weiteren Versammlungen. Wir glauben, dass die Gemeinde allein Jesus Christus und niemand anders als ihrem Haupt untergeordnet ist (Epheser 5,23). Sie hat die schöne und wichtige Aufgabe, Licht in der dunklen Welt zu sein, Menschen in die Nachfolge Christi einzuladen und sie geistlich zu stärken, damit sie das Ziel der himmlischen Herrlichkeit erreichen (Matthäus 5,14; 28,18-20; 1. Thessalonicher 3,2). Die Gemeinde ist beauftragt, unter Gebet und Leitung des Heiligen Geistes Älteste und Diener zu berufen, die den Anforderungen von 1. Timotheus 3 und Titus 1 entsprechen. Auch für alle weiteren Dienste und Aufgaben der christlichen Gemeinde gelten ausschließlich die im Neuen Testament gegebenen Richtlinien und Anordnungen, wie sie dort geschrieben stehen, ohne Anpassung an den gottlosen, schamlosen und emanzipatorischen Zeit- und Weltgeist. Alle Glieder der Gemeinde sollten mit Gottes Hilfe sowohl durch ihr Verhalten als auch durch ihr äußeres Erscheinungsbild Vorbilder für andere Menschen sein. Sie sollten sich durch ein ordentliches und sittsames Wesen, durch die Einhaltung der neutestamentlichen Gemeindeordnung (1. Korinther 11) sowie durch den inneren Schmuck ihres Herzens (1. Petrus 3, 1-7) auszeichnen. Frauen haben vielfältige Aufgaben in der Gemeinde (Frauenarbeit, Kinderarbeit, Mission, Diakonie, persönliche Seelsorge u.a.), sie dürfen aber gemäß Gottes Wort keine gemeindelei-tenden Aufgaben wahrnehmen oder Männer autoritativ belehren (1. Korinther 11,3 ff.; 14,34 f.; Epheser 5,24; 1. Timotheus 2,12 ff.). Menschen, die dauerhaft und unbußfertig in offenbarer Sünde leben, Irrlehren vertreten und andere dadurch zu Fall bringen würden, müssen nach mehrmaliger Ermahnung aus der Gemeinde ausgeschlossen werden mit dem Ziel ihrer Umkehr und der Bewahrung der Gemeinde vor dem Bösen (Matthäus 18,15-17 ; Römer 16,17 f.; 1. Korinther 5; Titus 3,10 f.). Wahrheit und Liebe sind untrennbar - sie sollten in der christlichen Gemeinde im Umgang miteinander eine Einheit bilden.


JESU GLEICHNIS VON DEN ZEHN JUNGFRAUEN

Fünf Jungfrauen sind Jesus treu geblieben und haben in der Heiligung gelebt. Die fünf anderen sind lau geworden und abgefallen. Aber alle waren einmal Christen ... Dr. Lothar Gassmann erklärt in seiner Predigt das Gleichnis von den 10 Jungfrauen ohne Hinzufügungen und Abstriche. Zur Vertiefung lesen Sie sein Buch "DIE GLEICHNISSE JESU - der Weg zum Himmelreich" (Samenkorn-Verlag). Erhältlich auch beim Autor unter: www.L-Gassmann.de (im Shop "Gleichnisse" eingeben).

Predigt vom 17.02.2019